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ENFORCER EP

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Op dit schijfje treffen we twaalf tracks. Drie maal "enforcer", twee maal "Space Overdrive" maar beiden zonder dat het ook maar het kleinste beetje irriteert. De remixes zijn dan ook van mensen die daar wat van kunnen als Namnambulu. In tegenstelling tot het debuutalbum van deze heren, krijgt de luisteraar nu geen moment tussendoor om de benen stil te houden. Het enige rustige nummer "An Infinite Summer" is de afsluitende track. Maar om dit nou erg te noemen, nee, het schijfje maakt een erg evenwichtige indruk en weet vooral te enthousiasmeren.
Voor de club is dit schijfje dus meer dan geschikt, thuis als luistervoer doet hij het echter ook wonderbaarlijk goed. Niet dat de nummers nu zo moeilijk in elkaar zitten, maar de omschrijving die de heren zelf geven van hun muziek, te weten technospacepop, houdt niet voor niets ook dat popgedeelte in zich. Het is echt muziek die overal gedraaid kan worden. Depeche mode op techno of VNV nation meets Hioctan. Het moge toch inmiddels enigszins duidelijk zijn waar deze heren te treffen. En dat dan een uur lang, waarlijk een mooie lengte voor een EP. Nog even de speciale aanraders: Enforcer (Nimm Das! Remix By Namnambulu) en Space Overdive (Single Version).

WWW.SIDE-LINE.COM
After some cool Mcd’s and the amazing debut-full length “(De)-Synchronized”, Syrian already strikes back. “Enforcer” seems to be exclusively released for the European market and the 12 songs and mixes we get here are simply confirming the genius of this Italian electronic duo. The title track brings us back to their well-crafted trance-body-pop style. This is a new smasher leaded by a carrying trance tune. Next we get a remix of Namnambulu, which sounds a bit harder and one by Skoyz, which is more EBM-minded. Next we get some familiar songs in a remixed version and a few new pieces. The “Radio edit” of “She’s the dark” is one of these familiar songs, which is hard beating, full of danceable vibes and combining Italian and English vocal parts. Another cool cut is the “Single version” of “Space overdrive”. The remix of “Cosmic gate” by Nevarakka is worthy of examination and the point where a ‘dance-trance’-project is remixing a similar band. The result is cool! Other attention grabbers come from Alien#Six13, which did a remix of the great “No atmosphere” and Implant remixing “Vega velocity”. Both mixes are food for the clubs! We also get a remix of “Space overdrive” by Virtual Server and a Delobbo-remix of “Navigation”, but both pieces left me rather unmoved! In a different pop-style and even a bit Spock-like, there’s the new “Atomic”-song. The last piece entitled “An infinite summer” is another new cut, but not the best one I’ve heard from Syrian. Anyway, this is a real great maxi and a strong appetizer for the upcoming album!
RATING: 8/10

WWW.TERRORVERLAG.DE
Lorenzo Batelli und Andylab vom italienischen Syntie-/ Futurepop-Duo SYRIAN legen dieser Tage mit ihrer zweiten regulären VÖ eine EP der trancigen Sonderklasse vor. Mit einer Stunde Spielzeit und 7 Remixen nebst einiger neuer Tracks bietet die „Enforcer EP“ gehörig was fürs Ohr und Tanzbein. Die Syntiepopschraube wird dabei noch einmal ein paar Grad mehr auf Trance und „melancholische“ Fröhlichkeit gedreht, um ein wahres Feuerwerk an tanzbaren und auch sehr hörbaren Klangerlebnissen zu Tage zu fördern. Die eigenen stilistischen Elemente der beiden Italiener treten bei den neuen Kompositionen noch deutlicher zu Tage, um mit den bis auf zwei Remixern doch recht unbekannten Neuüberarbeitern vollends die Grenze des Genres hin zur weiten Welt des Spacetrance aufzustoßen. Absolut hörenswert sind dabei der Titeltrack „Enforcer“ sowohl im Original als auch in der Bearbeitung von Vasi Vallis (NAMNAMBULU) sowie die äußerst treibenden Mixe von DELOBBO („Navigation“) und IMPLANT („Vega Velocity Vega on Acid Remix by Implant“). Mit dieser EP zaubern Andylab und Lorenzo einen neuen Meilenstein aus ihrem Backkatalog hervor und nicht nur einen Lückenfüller zwischen dem Debütalbum „De-Synchronized“ und dem noch dieses Jahr mit Spannung erwarteten Nachfolger „Kosmonauta“. Allen Freunden des Futurepop sei gesagt: SYRIAN sind zurück und genauso klasse wie zuvor!

WWW.BLACKLIGHT-MAGAZINE.DE
Dass in Italien nicht nur gute Spaghetti gekocht, sondern auch gute Electro-Pop-Songs geschrieben werden, hat das Duo Syrian bereits auf ihrem Album "De_Synchronized" unter Beweis gestellt. Nun gilt es, mittels der "Enforcer EP" die Club-Crowd noch einmal so richtig wachzurütteln und die Tanzbeine damit für den nächsten Longplayer "Kosmonauta" zu trainieren.
Warten auf den nächsten Longplayer? Eigentlich unnötig, denn mit einer Spielzeit von knapp über 60 Minuten ist die "Enforcer P" praktisch bereits ein solcher. Vollgestopfter kann eine kleine silberne Scheibe zum EP-Preis also nicht sein und da wo andere Bands eine derartige Spielzeit lediglich durch das Auffahren von Remix-Hundertschaften erreichen, bieten Syrian ein erfreulich hohes Maß an Abwechslung: Eine ganze Reihe brandneuer Titel, Remixe dieser und auch einiger älterer Album-Tracks.
Einen grundlegenden Stilwechsel oder eine spürbare Wandlung in Sachen Sound hat es bei Syrian nicht gegeben - immernoch regieren bei den Herren Andylab und Voyager aka Lorenzo Bettelli und Andrea Peluso vornehmlich flotte Rhythmen, verspielte Melodien und treibende Vibes den Sound. Eine Nummer wie das chillig-spacige "An Infinite Summer" bildet da eher die - gelungene - Ausnahme. Der Rest des Materials wird mit deutlich mehr BPM dargeboten und läßt sich irgendwo zwischen den Schubladen Electro-Pop, Future-Pop und Industrial-Dance festklemmen.
Der Titeltrack "Enforcer" ist im Original eine treibende, relativ hitverdächtige und ohrwumlastige futuristic Pop-Dance Nummer, die im Remix von NamNamBulu noch eine Spur härter und beatlastiger daher kommt, während Skoyz in ihrer Version des Tracks eher ein wenig auf Entfremdung setzen. Das ebenfalls brandneue "Atomic" ist ein süßes Retro-Pop-Perlchen, dass ein wenig an Stephan Groths Seitenprojekt Fairlight Children erinnert, Dank der witzigen Flipper-Sounds aber auch dem geneigten S.P.O.C.K.-Fan gefallen dürfte. Wie wär´s mit ´ner neuen Schublade namens "Weltraum-Pop"?
Von allem was spacig wirkt scheinen Syrian ohnehin fasziniert zu sein - darauf läßt nicht nur das Cover schließen, sondern auch Titel wie "Space Overdrive" oder "Cosmic Gate". Beide ebenfalls brandneu und kaum weniger hitverdächtig als "Enforcer" selbst. Besonders cool: der Wechsel zwischen italienischen und englischen Vocals im trancigen "Cosmic Gate", dass hier im "Nevarakka Mix" vorliegt. Weitere Highlights dieses Outputs sind sicherlich der extrem dancelastige "Alien#Six 13 Mix" des Album-Titels "No Atmosphere", der "Radio-Edit" des Album-Openers "She Is The Dark" oder der "Vega On Acid Remix" von "Vega Velocity", angefertigt von Implant.
Und bei alledem ist die "Enforcer EP" weit mehr als nur ein Appetit-Häppchen zum nächsten Album, welches Ende März erscheinen soll. Vielmehr scheint diese Veröffentlichung ein Pflichtkauf für alle Syrian-Fans und ein dringender Tip für alle Electro-Pop Freunde zu sein.

WWW.GOTHICPARADISE.DE
Das italienische Electro-Pop Duo SYRIAN besteht aus Lorenzo Bettelli aka „Voyager“, der bereits 2000 ein Demo-Album "Sadness Deluxe" beim italienischen Label Stato Nascente veröffentlichte und verantwortlich für Keyboard und Programmierung ist und Sänger Andylab der ebenfalls Keyboard spielt. Die zwei haben vor ein paar Jahren angefangen zusammen Musik zu machen und so entstand SYRIAN. Nachdem SYRIAN in den USA beim Label A Different Drum ein zu Hause gefunden haben, unterschrieben die beiden auch bei Infacted Recordings und decken so den europäischen Raum ab.
Als Vorbote zum neuen Album gibt es die EP „Enforcer“, die mit 12 Tracks und so mit ca. 60 min. Spielzeit entzückt und für den Preis einer EP zu kaufen ist.
Neben dem Titelstück „Enforcer“, folgt der Track noch als NAM NAM BULU - Mix und auch SKOYZ haben „Enforcer“ noch futuristischer gemixt. Größtenteils besteht die EP aus Remixen neben vorher genannten und u.a. VIRTUAL SERVER oder auch IMPLANT, die aber passend zum Stil umgesetzt wurden und so gut zu den ganz neuen und exklusiven Titeln wie „Enforcer“, "Atomic", "She Is The Dark", „Space Overdrive" und "An Infinite Summer" passen.
Mit „An Infinite Summer“ beenden SYRIAN ihre E.P. dann mit ruhigen sphärischen Klängen.
SYRIAN machen hörbaren und tanzbaren spacigen Elektropop, der nicht langweilig wirkt und mit ihrer Raumfahrt Thematik erinnern die Italiener ein wenig an S.P.O.C.K.


WWW.ELEKTRAUMA.DE
Das italienische Duo hat mit ihrem Debütalbum „De-Synchronized“ im letzten Jahr musikalisches Terrain betreten. Ihre trancelastige Musik mit weicher Depeche Mode Stimme erinnert ein bisschen an Colony 5. Insgesamt machen die Jungs von Anfang an aber einen recht eigenständigen Sound, der poppig und sehr eingängig ist. Jetzt legen sie mit der „Enforcer“ E.P. noch mal nach. Im Grunde genommen handelt es sich um die Weiterführung des Albums, die Songs daraus wurden von einigen namhaften Gruppen wie NamNamBulu, Skoyz und Virtual Server und anderen geremixt. Dazu gibt es mit „Atomic“ und „An Infinite Summer“ zwei neue Songs, die wieder ganz im Syrian-Stil sind. Insgesamt zwölf Songs sind auf diesem Remixmarathon zu hören. Alles zusammen nett, tanzbar, aber nicht wirklich von großer Wichtigkeit. Für den Syrian-Fan ist diese CD sicherlich ein kleiner Leckerbissen, für alle anderen sei aber dennoch zunächst das Debütalbum ans Herz gelegt, weil es doch facettenreicher ist als die E.P.
RATING: 4/6

WWW.GOTHTRONIC.COM
I first got familiar with Syrian through the remixes they did for other bands and these sounded very well and via the single track ‘Space Overdrive’ that is featured on the compilation disc Synthetic Pleasures. Syrian combines elements from synthpop, EBM and trance in a very professional way. The sound and production of this EP is great. Syrian can be compared with Namnambulu or The Azoic. The titletrack immediately makes a good impression and is represented here in remix versions by Namnambulu and Skoyz as well. The Namnambulu remix is exciting and pushes the enveloppe even further as far as trance influenced electropop is concerned. The Skoyz mix adds some darker tones and dark electro influences. This EP features some more tracks of the De-Synchronized CD and new ones as well. ‘Atomic’ lyrically seems more of a personal and emotional song and this one has very original nice sounds interwoven in it. A vocoder voice is a welcomed variation. ‘She is the Dark’ has Italian vocals and this adds an exotic element to this dancable electropop music. This track is featured in a ‘Radio Edit’ on this EP. ‘Space Overdrive’ is again represented on this EP and this is a good electropop track. Nevarakka turns ‘Cosmic Gate’ into a trance induced auditive spectacle in its remix. Here too Italian vocals. The remix Virtual Server made of ‘Space Overdrive’ goes deeper, is somewhat darker, contains original sounds and is very pleasurable. DJ Delobbo has delievered a poppy trance remix of ‘Navigation’, which could be described as atmospheric. The remix that Alien#6 left behind of ‘No Atmosphere’ doesnt do anything to me. I prefer to listen to the next one instead, the Implant remix of ‘Vega Velocity’ truned out to be a tribal trance pearl of a track, with the same sample from Fear and Loathing in Las Vegas as Velvet Acid Christ used in one of his drug related songs. Not that strange as this remix is entitled ‘Vega on Acid’. With the quiet ‘An Infinite Summer’ that ends this EP i all of a sudden realize that all previous tracks had been fast and dancable so far. Except for the different, actually also very original ‘Atomic. This is powerful material for the dancefloor and at the same time there is enough to enjoy at home with the music of Syrian.
RATING: 8/10

“Enforcer” sounds pretty accessible and proves that Syrian is an act that write and perform nice danceable electro pop tracks. The best songs are ‘Enforcer’, ‘Atomic’, ‘She Is The Dark’ and ‘Space Overdrive’. Some of these songs are pitiful enough repeated in another version, but thankfully enough this EP (that contains 12 songs and clocks over one hour of music) got enough other tracks. Only ‘Cosmic Gate’, ‘Vega Velocity’ and ‘Navigation’ are very simple tracks that should be ignored, but mostly this album is filled with nice to the ears sounding electro pop.
RATING: 7/10

The first thing I noticed while listening to this album, was the tedious voice of the singer. His Italian accent is very much present which makes it even worse. Not that an accent is annoying generaly speaking, however in this case it’s not complimentary at all. Let’s not forget the overkill of sound effects used to manipulate his voice. Well, let’s get a bit more optimistic about this album, which is a release from the Infacted Recordings label. Futurepop with a touch of trance infuences might be a good way to name the music Syrian makes. It does not sound all that impressive, but I’ve heard worse. The album contains several remixes created by members of bands as NamNambulu and Implant. When comparing some of the remixes to the originals, I must say it does not really replenish anything.In conclusion I am not very impressed, but I must admit my judgement as you have just read might sound too harsh. Syrian’s Enforcer EP is not a bad album, but it’s just very average.
RATING: 6/10

WWW.RE-FLEXION.DE
Mit der "Enforcer Ep" legen Syrian eine neue Veröffentlichung vor, welche die Wartezeit bis zum Erscheinen des zweiten Albums des italienischen Elektroprojektes auf qualitativ hohem Niveau verkürzen soll.
Und dabei geizen die beiden Italiener auch auf dieser Veröffentlichung nicht mit neuem Material.
Mit dem Titelstück "Enforcer", "Atomic", "She is The Dark", Space Overdrive" und "An Infinite Summer" gibt es auf der "Enforcer Ep" gleich fünf komplett exklusive Titel zu hören.
Des Weiteren wird der Hörer noch mit diversen Remixen dieser bzw. weiterer Titel vom ersten "De-Synchronized" Album beglückt und bekommt mit dieser Ep für wenig Geld über 60 Minuten wahre Elektronik mit vielen melodiösen Finessen geboten.
Für die Remixe der einzelnen Songs zeigten sich unter anderem NamNamBulu, Virtual Server oder auch Alien #Six 13 verantwortlich.
Sämtliche der insgesamt zwölf Tracks des Tonträgers sind uneingeschränkt tanzbar und das Groh dürfte in der nahen Zukunft sicherlich nicht nur in den elektronischen Tanztempeln dieses Landes, sondern auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu Begeisterung führen.
RATING: 80%

WWW.WHISKEY-SODA.DE
Italien ist eindeutig eine neue Hochburg guter elektronischer Musik....Meine Güte, daran sollten sich andere Bands mal ein Beispiel nehmen. Das, was Syrian hier als EP abliefern enthält mehr Stoff, als andere Bands auf zwei kompletten Alben verarbeiten.12 Songs und 61 Minuten Spielzeit.
Dazu kommt noch als äußerst positiv zu vermerken, daß dies zwar die "Enforcer" – EP ist, aber nicht ausschließlich "Enforcer"-Remixe enthalte sind. Es gibt die Originalversion, eine schön stampfende Future-Pop-Perle mit 80er-Jahre Touch und Tonffekten, die direkt aus irgendwelchen Geisterfilmen zu stammen scheinen, mit leicht verzerrter Stimme und einem wunderbar eingängigen Refrain; dazu gibt es zwei Remixe von Skoyz und NamNamBulu.
Der Rest sind viele verschiedene Remixe von unterschiedlichen Songs der Band. "Cosmic Gate", "Navigation" in einer sehr schön technoiden Version, "Vega Velocity", "Space Overdrive" in zwei guten, recht epischen neuen Versionen, "No Atmosphere" sehr düster und stampfend, "She Is The Dark", sowie diverse neue Songs, so zum Beispiel "Atomic" und "An Infinite Summer".
Alle Tracks sind im hohen Drehzahlbereich angesiedlet, gehen gut ins Ohr und in die Beine. Syrian schaffen es allemal im Dschungel der elektronischen Musik zu navigieren, trotzdem einen eigenen Stil zu haben und ein um das andere Mal Qualitätsware abzuliefern.
Remixe können immer nur so gut sein wie die Originalbänder, die zum remixen verwendet werden, und Syrian haben diese Qualität. Deshalb sind die Remixes auch durchgehend richtig gut, es gibt keinen Ausfall, auch wenn "Cosmic Gate" sehr loveparadelastig ist.
Wer auf Düsterelectro in Latexklamotten steht, wird hier vielleicht nicht glücklich, wer allerdings auch mal die etwas wärmere, mit einem Lächeln und mit viel Spaß an der Freude versehene Seite der elektronischen Musik zu schätzen weiß, wird keinen Fehler machen.

WWW.MEDIENKONVERTER.DE

Mit ihrem Debütalbum konnten die Italiener SYRIAN viele Synthetikpopper-Herzen im Sturm erobern. Ihr zweites Album ist bereits im Kasten und wird in Kürze erscheinen. Als kleinen beziehungsweise recht großen Vorboten gibt es eine EP namens „Enforcer“ die sage und schreibe mit 12 satten Liedchen aufwartet. SYRIAN haben es sich nicht einfach gemacht: statt einfach das Singlestück tausend mal durch den Remixwolf drehen zu lassen, hat man es bei ein paar Fremdmanipulationen belassen und wartet stattdessen mit einer Reihe neuer und exklusiver Tracks auf. Neben dem Titelsong „Enforcer“, der auch in einem gewohnt flott dynamischen NamNamBulu-Remix und einem verspielten Skoyz-Remix vorhanden ist, gibt es weitere exklusive Mixe oder auch brandneue Songs. Bei all dieser Materialfülle zeichnet sich eines ab - SYRIAN bleiben ihrem Stil treu: luftige Melodien, Softieboygesang mit Lovleygirlsehnsuchtstexten. Das ist natürlich ganz niedlich, nur es fehlen einfach die kantigen Besonderheiten die das Ganze zum Klassiker avancieren lassen würden. Und: fehlende Gesangskünste durch einen nervtötenden Dauervocoder zu vertuschen ist auch überhaupt nicht cool. Aber hey: die Jungs haben sich echt Mühe gegeben und nicht an Exklusivmaterial gespart. Die neuen Songs fetzen ganz gut und die meisten Remixe sind auch ganz klug gemacht. Es darf also geträumt und abgehottet werden, nur für die Synthypopolymp reicht diese etwas statisch konstruierte Musik noch nicht ganz aus.
RATING: 4,5/6

WWW.WETWORKSEZINE.COM

Italian Future Pop act Syrian return with the EP "Enforcer" on Infacted Recordings. This is the follow up to their first album "De_Synchronized." This Europe-only EP features 12 tracks and over 75 minutes of music. The EP contains not only new tracks like "Atomic" and "An Infinite Summer" but also older tracks like "She Is The Dark", "Space Overdrive" and "No Atmosphere," as well as exclusive new mixes from Namnambulu, Implant and Skoyz.
The title track reminds me of Meshwork-era X-Marks The Pedwalk with it's mixture of Electro beats, dark Trance lines and hyper dance structures. "Atomic" is more on the Synthpop side, offering up catchy Electro-Pop beats and vocals. Each track offers up it's own unique flavor and will have you dancing in no time. This is perfect club music for DJ's.
If you enjoy the more Trance flavored side of bands like X-Marks The Pedwalk check out Syrian for sure. Look for "Enforcer" to appear on Syrian's upcoming album "Kosmonauta" being released on Infacted Recordings very soon.


WWW.USELINKS.DE
Syrian legen mit der „Enforcer EP“ eine Veröffentlichung vor, welche die Wartezeit bis zum zweiten Album ein wenig verkürzen soll.
Dabei geizen die beiden Italiener nicht mit neuem Material und lassen löblicherweise nicht nur Remixversionen auf die Hörerschaft los. Mit dem Titelstück "Enforcer", "Atomic", "She is The Dark", Space Overdrive" und "An Infinite Summer" gibt es auf der "Enforcer Ep" gleich fünf komplett exklusive Titel zu hören. Das ganze wird dann durch Remixtracks „aufgefüllt“ so das mit 60 Minuten eine wahrlich gute Spielzeit für eine EP zustande kommt. Für die Remixe der einzelnen Songs konnten unter anderem NamNamBulu, Virtual Server oder auch Alien #Six 13 gewonnen werden. An dem mir auch weiterhin zu seichtem Popsound hat sich nichts geändert, jedoch gebe ich gerne zu das der Titeltrack „Enforcer“ seine Wirkung auch bei mir nicht verfehlt und das der Sound ziemlich eigenständig klingt ist der Band ebenfalls zugute zu halten. Wem das Debüt des italienischen Duos bereits zugesagt hat liegt mit dieser EP bestimmt nicht daneben, ansonsten dürften viele Synthiepop-Fans hier ebenfalls glücklich werden.
RATING: 3/5
 
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